Ratgeber und Tipps für Ihre Solaranlage

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Kostenübersicht

Die Kosten einer Badsanierung lassen sich nur schwer abschätzen und sind stark von individuellen Faktoren abhängig. Verschiedene Einflussgrössen wie beispielsweise die Umbaudauer spielen eine wichtige Rolle. Folgende Faktoren beeinflussen die Kosten massgeblich:

  • Projektumfang (Sanierung, Umbau oder Neugestaltung?)
  • Grundriss
  • Geplanten Raumvergrösserungen / Grundrissveränderungen
  • Ersatz von Wasser- und Stromleitungen
  • Grösse des Bades
  • Anzahl Sanitärapparate (Lavabo, Dusche, etc.)
  • Zusätzlichen Optionen wie Bodenheizungen oder Radiatoren
  • Material
  • Wohnort
  • Umfang der Eigenleistung

Grundsätzlich lassen sich drei Preissegmente differenzieren:

Preissegment Kosten Merkmale
Unteres Preissegment CHF 20'000 - CHF 35'000 schlicht
Mittleres Preissegment CHF 35'000 - CHF 60'000 gehoben
Oberes Preissegment > CHF 60'000 exklusiv


In welchem Preissegment Sie sich aufhalten möchten hängt ganz von Ihren Vorstellungen und Ihren Budgetmöglichkeiten ab.

Wir wollen Ihnen aber etwas genauer aufzeigen, was die Kosten inklusive Installation für die einzelnen Produkte sind, damit Sie sich eher ein Bild von den Gesamtkosten machen können. Die Kosten unterscheiden sich je nach Wahl der Ausstattung und hängen auch vom Wohnort ab. Die nachfolgende Übersicht soll Ihnen aber einen groben Überblick verschaffen:

Komponente Kosten
Standard WC CHF 500 - CHF 1'000
Exklusives WC CHF 1'500 - CHF 3'500
Einzellavabo CHF 400 - CHF 600
Doppellavabo CHF 600 - CHF 800
Dusche CHF 3'000 - CHF 5'000
Badewanne CHF 1'500 - CHF 3'000
Bodenfliesen CHF 45 - CHF 75 pro m2
Wandfliesen CHF 60 - CHF 90 pro m2
Spiegelschrank CHF 500 - CHF 1'000


Sanierungsrechner

Fördermöglichkeiten

Ob und in welchem Umfang Sie von Fördergeldern bei einer Sanierung profitieren können, hängt grösstenteils von Ihrem Kanton ab. Das Gebäudeprogramm spricht für energetisch wirksame Baumassnahmen Fördergelder zu. Da Badsanierungen meist nur einen geringe energetische Effizienzsteigerungen bringen, gibt es dafür keine Fördergelder. Dennoch gibt es Möglichkeiten, wie Sie Energie, Wasser, Strom und somit auch Kosten einsparen können. Verwenden Sie beispielsweise Wassersparduschköpfe, reduzieren Sie Ihren Warmwasserverbrauch oder lassen Sie den Wasserhahn nicht unnötig laufen.


Ablauf Badsanierung

Vom Gedanken bis zum neuen Bad. Wir wollen Ihnen nun einen Überblick über den Renovationsablauf geben, damit Sie auch keine wichtigen Punkte vergessen und ihre Umbauphase möglichst reibungslos abläuft.

  1. Informationen sammeln:
    Bevor Sie mit der Planung des neuen Bades beginnen, informieren Sie sich über neue Technologien, neue Designs, neue Einrichtungsmöglichkeiten und neue Materialen. Da Badezimmer nicht jedes Jahr saniert werden, hat sich wahrscheinliche einiges getan seit Ihrer letzten Badsanierung. Setzen Sie sich auch Budgetgrenzen und überlegen Sie, welchen Einrichtungsstil Sie verfolgen wollen. Lassen Sie sich beraten und von anderen Badezimmern inspirieren. (Hier Inspirationslink?)

  2. Individuelle Planung:
    Zeichnen Sie nun Grob Ihre Vorstellungen für Ihr neues Welche Möbel stehen wo und wie sieht der Grundriss des Bades aus? Definieren Welche Materialien wollen Sie verwenden? Wie sieht die neue Dusche und Badewanne aus, wie sieht das Lavabo aus? Machen Sie sich Pläne, auch wenn sich diese eventuell noch ändern.

  3. Konkrete Planung:
    Lassen Sie sich von Handwerksbetrieben informieren und holen Sie Offerten ein. Informieren Sie sich auch bei den Handwerkern über eine Ausreichende Lüftung, Isolation und Schallschutz, Energie- und Wassersparmöglichkeiten und über Beleuchtungskonzepte.

  4. Umsetzung:
    Sie haben nun sehr viele Information bekommen. Schreiben Sie sich alle Möglichkeiten, die für Sie in Frage kommen auf und entschieden Sie sich für die beste Lösung. Wenn Sie noch keine passende Offerte gefunden haben holen Sie sich noch weitere ein und entscheiden Sie sich dann für eine. Prüfen Sie während dem Umbau, ob der Handwerker Ihre Wünsche auch korrekt umsetzt und teilen Sie ihm allfällige Wünsche und Anregungen mit. Nun können Sie sich schon bald auf ein neues Bad freuen.

Gestaltung & Design

Bei der Gestaltung ihres Bades haben viele Möglichkeiten für die Badgestaltung. Einige Materialen sind fast für alles verwendbar, wobei andere Materialen nur für spezielle Begebenheiten gemacht sind.

  • Fliesen
    Die wohl am meisten verwendete Materialform sind Fliesen. Sie sind flexibel verwendbar in allen Farben und Grössen. Sie lassen sich relativ leicht reinigen. Heutzutage gibt es sogar Wasser- und Schmutzabweisende Fliesen, welche die Reinigung nochmals vereinfachen.

  • Holz
    Ein weitere Klassiker ist das Holz. Holz kann dem Badezimmer ein warmes und wohltuendes Zimmer verwandeln. Auch hier kann zwischen vielen verschiedenen Holzsorten, -farben und -formen gewählt werden. Wird Echtholz verwendet, sollte darauf geachtet werden, dass Hartholz wie Nussbaum oder Eiche verwendet wird. Diese sind nicht so empfindlich auf Nässe. Aber auch Hartholz ist relativ heikel. Aus diesem Grund sollte darauf geachtet werden, dass keine Nässe ins oder zwischen das Holz gelangt. Es empfiehlt sich, den Boden zu Ölen oder zu wachsen, um das Holz zu schützen.

  • Naturstein
    Naturstein kann sehr beruhigend wirken und sieht sehr edel aus. Ausserdem ist er im Gegensatz zu Holz kaum nässeempfindlich und behält über viele Jahre seine Eigenschaften. Man kann den Naturstein in rauer, natürlicher Form einbauen, oder in glänzender, geschliffener Form. Ausserdem ist Stein wärmespeichern, was zu einem sehr angenehmen Raumklima im Bad führen kann.

  • Beton
    Der wahrscheinlich beständigste Boden von allen ist der Beton. Er kann sehr leicht gereinigt werden und ist einer der billigsten Materialien für Badezimmer. Auch Beton kann in geschliffener und gemalter Form sehr modern aussehen.


Zusätzliche Möglichkeiten