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Immobilienmakler für Eigentümer in der Schweiz - Leistungen, Kosten & Steuervorteile
Der Verkauf oder Kauf einer Immobilie in der Schweiz ist eine der wichtigsten finanziellen Entscheidungen. Mit einem professionellen Immobilienmakler in Zürich, Bern, Basel oder St. Gallen können Eigentümer den bestmöglichen Preis erzielen und den gesamten Transaktionsprozess sicher und stressfrei gestalten. Ein Makler hilft nicht nur bei der Wertermittlung und Vermarktung, sondern begleitet Sie auch beim Notar. Zudem profitieren Sie beim Hausverkauf davon, dass die Maklerprovisionen bei der Grundstückgewinnsteuer in der ganzen Schweiz als Anlagekosten vollumfänglich abzugsfähig sind.

Immobilienmakler und Eigentümer im Gespräch
Themen in diesem Ratgeber
- Nutzen eines Immobilienmaklers
- Warum sich ein Makler für Verkäufer auszahlt
- Kosten und Provisionen in der Schweiz
- Welche Aufgaben übernimmt ein Makler genau?
- Exklusiv- vs. offenes Mandat
- Wertsteigerung durch gezielte Immobilien-Präsentation
- Wichtige Unterlagen für den Verkauf
- Der Ablauf beim Notar
- Grundstückgewinnsteuer
- Verkaufsprozess: Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Den passenden Makler finden
Welchen Nutzen hat ein Immobilienmakler?
Der Immobilienmarkt ist komplex und emotional aufgeladen. Ein professioneller Makler agiert hierbei nicht nur als Vermittler, sondern als strategischer Partner. Eigentümer profitieren vor allem in diesen Bereichen:
- Immobilienverkauf: Rundum-Betreuung beim Haus- oder Wohnungskauf, die Eigentümer massiv entlastet. Dies beinhaltet die Erstellung eines erstklassigen Exposés, die Koordination aller Besichtigungen sowie die Prüfung potenzieller Käufer, um einen reibungslosen Verkauf sicherzustellen.
- Immobilienvermietung: Zielgerichtete Mietersuche und Prüfung der Interessenten für ein langfristig sorgenfreies Mietverhältnis. Der Makler minimiert Leerstände durch effiziente Vermarktung und gewährleistet durch aktuelle Verträge maximale Rechtssicherheit.
- Aktive Immobiliensuche: Unterstützung für Käufer bei der Suche nach passenden Objekten im unübersichtlichen Markt inklusive Zugriff auf exklusive Angebote, die nicht auf öffentlichen Portalen erscheinen.
Das Fazit für Eigentümer: Ein Makler spart nicht nur wertvolle Zeit, sondern schützt vor kostspieligen Fehlern. Durch professionelle Verhandlungsführung und ein breites Netzwerk wird in der Regel ein deutlich besserer Marktwert erzielt, als es Privatverkäufern möglich wäre.
Warum sich ein Makler für Verkäufer auszahlt
Weshalb empfiehlt sich die Zusammenarbeit mit einem Immobilienmakler?
Ein professioneller Makler bietet Schweizer Wohneigentümern entscheidende Vorteile, die weit über das reine Inserieren hinausgehen:
- Maximierung des Verkaufserlöses: Dank einer marktgerechten Bewertung und taktischer Verhandlungsführung erzielen Makler Preise, welche die Kosten für die Provision oft mehr als kompensieren.
- Volle Entlastung im Alltag: Der Makler agiert als Filter. Er übernimmt die Qualifikation von Interessenten, koordiniert Besichtigungen und führt die gesamte Korrespondenz, das spart Ihnen Zeit und Nerven.
- Rechtliche Absicherung: Vermeidung von Formfehlern bei Kaufverträgen und Schutz vor späteren Haftungsansprüchen.
- Objektive Bewertung: Während Eigentümer oft eine emotionale Bindung haben, bewertet der Makler die Liegenschaft objektiv und fundiert, um einen „Preiskampf nach unten“ zu vermeiden.
- Exklusives Netzwerk: Makler verfügen über Datenbanken mit bereits geprüften Kaufinteressenten. Oft wird eine Immobilie so bereits verkauft, bevor sie überhaupt öffentlich ausgeschrieben wird.
- Steuerliche Vorteile nutzen: In der Schweiz können Maklerhonorare bei der Berechnung der Grundstückgewinnsteuer in Abzug gebracht werden. Dies reduziert die effektiven Kosten der Dienstleistung erheblich.
Was kostet ein Immobilienmakler in der Schweiz?
Im Gegensatz zu Fixpreisen arbeiten Makler in der Schweiz bei Verkäufen meist auf Provisionsbasis (Erfolgshonorar). Das bedeutet: Ein Honorar wird erst fällig, sobald die Immobilie erfolgreich verkauft wurde.
Für private Wohnimmobilien liegt die Provision in der Schweiz üblicherweise zwischen 2% und 3% des Verkaufspreises (zzgl. MwSt.). Bei besonders teuren Objekten sinkt dieser Anteil oft: Je höher der Preis, desto niedriger ist in der Regel der Prozentsatz.
| Objektwert | Typisches Objekt | Übliche Provision | Kosten (ca.) |
|---|---|---|---|
| CHF 600'000 | 3-Zimmer-Wohnung | 2.5% - 3.0% | CHF 15'000 - 18'000 |
| CHF 1'000'000 | Einfamilienhaus | 2.0% - 2.5% | CHF 20'000 - 25'000 |
| CHF 1'500'000 | Grösseres EFH | 1.8% - 2.2% | CHF 27'000 - 33'000 |
| Ab CHF 2 Mio. | Exklusive Villen | 1.0% - 1.8% | Individuell |
| Vermietung | Mietwohnung / Haus | 1 - 2 Monatsmieten | Je nach Mietzins |
Die Erfahrung zeigt: Die gezielte Aufbereitung und eine breitere Käuferansprache durch den Makler steigern den Objektwert oft um 5 % bis 10 %. Dieser Mehrpreis gleicht die Provisionskosten meist vollständig aus.
Worauf Sie bei den Maklerkosten achten sollten
Die Kosten sind nicht in jedem Fall identisch. Verschiedene Faktoren beeinflussen die endgültige Abrechnung und den Spielraum für Verhandlungen:
- Region & Objektwert: In Hochpreisregionen wie Zürich oder Genf sind die Prozentsätze aufgrund der hohen Immobilienwerte oft etwas tiefer angesetzt.
- Mandatsart: Bei einem Exklusivmandat hat der Makler eine höhere Planungssicherheit, was ihn bei der Provisionsverhandlung oft gesprächsbereiter macht als bei einem offenen Mandat.
- Nebenkosten & MwSt.: Klären Sie im Vorfeld, ob die Provision bereits die gesetzliche Mehrwertsteuer (8.1%) enthält und ob zusätzliche Spesen (z. B. für Inserate, Drohnenaufnahmen oder Home Staging) separat verrechnet werden, besonders falls es nicht zum Verkauf kommt.
- Abgrenzung zu Notarkosten: Beachten Sie, dass die Notariats- und Grundbuchgebühren zusätzlich anfallen. In der Schweiz werden diese üblicherweise hälftig zwischen Käufer und Verkäufer geteilt und haben nichts mit dem Maklerhonorar zu tun.
Welche Aufgaben übernimmt ein Immobilienmakler genau?
Ein professioneller Makler ist weit mehr als nur ein Verkäufer. Er steuert den gesamten Projektverlauf:
- Markt- und Objektanalyse: Fundierte Wertermittlung mittels aktueller Transaktionsdaten (z. B. hedonische Schätzungen) und Analyse des baulichen Zustands.
- Beschaffung der Dokumente: Er organisiert alle notwendigen Unterlagen wie Grundbuchauszüge, Katasterpläne, Gebäudeversicherungspolicen und Dienstbarkeitsverträge.
- Marketing: Erstellung von Profi-Fotos, Drohnenaufnahmen sowie einer emotionalen und fachlich fundierten Verkaufsdokumentation.
- Vermarktung: Platzierung auf den grossen Portalen (Homegate, Immoscout24) sowie in seinem internen VIP-Netzwerk.
- Besichtigungsmanagement: Qualifizierung von Interessenten zur Vermeidung von „Besichtigungstourismus“ sowie Durchführung professioneller Besichtigungen.
- Verhandlung & Bonitätsprüfung: Sicherstellen, dass der Käufer auch wirklich über die finanziellen Mittel (Finanzierungsbestätigung der Bank) verfügt.
- Notariats- & Vertragsbegleitung: Vorbereitung des Kaufvertrags mit dem Notar und Begleitung zur offiziellen Unterzeichnung.
- Objektübergabe: Formelle Übergabe der Liegenschaft mit rechtssicherem Protokoll und Zählerablesung.
Exklusivmandat oder offenes Mandat?
Eigentümer fragen sich oft, ob sie mehrere Makler gleichzeitig beauftragen sollen. In der Schweiz hat sich jedoch das Exklusivmandat durchgesetzt, und das aus guten Gründen:
- Offenes Mandat: Sie beauftragen mehrere Makler. Das führt oft dazu, dass Ihr Haus auf demselben Portal drei Mal mit unterschiedlichen Preisen und Fotos erscheint. Dies wirkt auf Käufer unseriös und suggeriert einen Notverkauf. Zudem investiert kein Makler wirklich Geld in teure Inserate, da er das Risiko trägt, dass ein anderer Makler das Objekt verkauft.
- Exklusivmandat: Ein einziger Makler erhält den Alleinauftrag für einen festen Zeitraum (üblicherweise 3 bis 6 Monate). Da die Provision im Erfolgsfall gesichert ist, investiert der Makler deutlich mehr Zeit und Budget in eine erstklassige Vermarktung. Dies schützt den Marktwert Ihrer Liegenschaft und sorgt für einen einheitlichen, professionellen Auftritt.
Wertsteigerung durch gezielte Immobilien-Präsentation
Der erste Eindruck ist entscheidend für den Verkaufspreis. Ein Makler hilft Ihnen dabei, das volle Potenzial Ihrer Liegenschaft sichtbar zu machen, von der einfachen Vorbereitung bis zur professionellen Inszenierung:
- Vorbereitung und kleine Reparaturen: Oft bewirken kleine Korrekturen wie ein frischer Anstrich, reparierte Fussleisten oder das Reinigen der Fensterfronten Wunder. Es signalisiert dem Käufer: Diese Immobilie wurde gepflegt.
- Entpersonalisieren: Bei bewohnten Häusern reicht oft ein „Soft Staging“. Dabei werden persönliche Gegenstände (wie private Fotos oder Sammlungen) reduziert, damit sich Interessenten bei der Besichtigung besser vorstellen können, selbst dort zu leben.
- Professionelles Staging mit Mietmöbeln: Bei leerstehenden oder sehr exklusiven Objekten arbeiten Spezialisten teils mit modernen Mietmöbeln und Lichtkonzepten. Da leere Räume auf Fotos oft kühl und klein wirken, schaffen diese Möbel die nötige Atmosphäre und machen die Raumdimensionen greifbar.
Das Ziel: Es geht nicht darum, Mängel zu verstecken, sondern eine helle und freundliche Atmosphäre zu schaffen, die eine möglichst breite Käuferschaft emotional anspricht.
Die wichtigsten Unterlagen für den Immobilienverkauf
Ohne lückenlose Dokumentation gewährt keine Schweizer Bank eine Hypothek für den potenziellen Käufer. Ein guter Makler beschafft diese Unterlagen für Sie:
- Aktueller Grundbuchauszug (inkl. Dienstbarkeiten, Anmerkungen und Vormerkungen)
- Katasterplan / Situationsplan
- Grundrisspläne und Gebäudepläne (im Massstab 1:100)
- Gebäudeversicherungspolice (Brandschutz / Elementar)
- Sicherheitsnachweis der Elektroinstallationen (SiNa) (nicht älter als 5 Jahre bei Handänderung)
- Zusätzlich bei Stockwerkeigentum (STWEG): Reglement, Begründungsakt, Protokolle der letzten drei Eigentümerversammlungen und Stand des Erneuerungsfonds.
Der Ablauf beim Notar in der Schweiz
Der finale Schritt beim Hausverkauf ist die öffentliche Beurkundung. In der Schweiz ist das Notariatswesen kantonal unterschiedlich organisiert (Amtsnotariat, freies Notariat oder Mischformen). Der Standardprozess umfasst folgende Schritte:
- Vorbereitung & Vertragsentwurf: Je nach Kanton erstellt das Grundbuchamt oder ein privater Notar den Kaufvertragsentwurf. Makler, Verkäufer und Käufer prüfen diesen auf Details wie Übernahmetermine, Kaufpreisaufteilung und Mängelhaftung.
- Finanzierungssicherstellung: Vor dem Termin muss die Käuferbank ein unwiderrufliches Zahlungsversprechen abgeben. Dies stellt sicher, dass das Geld unmittelbar nach der Anmeldung beim Grundbuchamt fliesst.
- Beurkundungstermin: Verkäufer und Käufer unterzeichnen den Vertrag im Beisein des Notars. Dieser liest das Dokument vor und stellt sicher, dass alle Klauseln verstanden wurden. Wichtig: Gültige Ausweise sind zwingend erforderlich.
- Grundbuchanmeldung: Unmittelbar nach der Unterschrift meldet der Notar die Handänderung beim Grundbuchamt an. Mit der Einschreibung im Tagebuch ist der Eigentumsübergang rechtlich fixiert.
- Vollzug & Eigentumsübertragung: Der Kaufpreis wird gemäss Zahlungsversprechen überwiesen. Parallel dazu erfolgt meist die Übergabe der Immobilie und die Abrechnung der Grundstückgewinnsteuer (oft via Sicherstellung beim Steueramt).
Grundstückgewinnsteuer: So senken Sie Ihre Steuerlast
Beim Verkauf einer Liegenschaft fällt auf den erzielten Gewinn (die Differenz zwischen dem damaligen Kaufpreis und dem heutigen Verkaufserlös) die Grundstückgewinnsteuer an. Die gute Nachricht: Sie können verschiedene Anlagekosten von diesem Gewinn abziehen.
Abzugsfähige Anlagekosten:
- Maklerprovision. In der gesamten Schweiz ist das Maklerhonorar (inkl. MwSt.) als Anlagekosten vollumfänglich abzugsfähig und reduziert so Ihre Steuerlast direkt.
- Verkaufskosten: Sämtliche Auslagen für Notar, Grundbuch sowie für die Vermarktung und Inserate.
- Wertvermehrung: Kosten für Umbauten und Sanierungen, die den Wert der Liegenschaft in der Vergangenheit gesteigert haben.
- Finanzierung: Unter bestimmten Bedingungen sind auch Vorfälligkeitsentschädigungen bei der Hypothekenauflösung abzugsfähig.
Wichtig: Das Steueramt akzeptiert Abzüge nur gegen Vorlage von Originalbelegen. Bewahren Sie alle Rechnungen des Maklers und von Handwerkern sorgfältig auf.
Ihr Immobilienverkauf: Von der Idee bis zur Schlüsselübergabe
Ein erfolgreicher Hausverkauf ist ein strukturiertes Projekt. Mit einem professionellen Makler an Ihrer Seite sieht der Ablauf typischerweise so aus:
Phase 1: Die Vorbereitung & Bewertung
- Analyse & Strategie: Besichtigung der Immobilie, Prüfung der Bausubstanz und Zusammenstellung aller relevanten Dokumente.
- Wertermittlung: Basierend auf der hedonischen Methode (Bankenstandard) oder dem Ertragswert wird ein realistischer, optimaler Verkaufspreis definiert.
- Mandatsunterzeichnung: Sie entscheiden sich für die Zusammenarbeit und unterzeichnen den Maklervertrag.
Phase 2: Vermarktung & Sales
- Dossiererstellung: Der Makler organisiert Dokumente, lässt professionelle Fotos machen und erstellt ein Exposé.
- Go-Live: Die Immobilie wird inseriert und dem bestehenden Kundennetzwerk des Maklers angeboten.
- Interessenten-Management: Durchführung qualifizierter Besichtigungen, Verhandlungsführung und Bonitätsprüfung der Käufer.
- Finanzierungssicherung: Nach der Einigung mit dem Käufer koordiniert der Makler das unwiderrufliche Zahlungsversprechen der Bank.
Phase 3: Abschluss & Übergabe
- Notarielle Abwicklung: Koordination des Kaufvertragsentwurfs und Begleitung zur Beurkundung beim Notar.
- Steuerliche Sicherheit: Beratung zur Sicherstellung der Grundstückgewinnsteuer.
- Schlüsselübergabe: Die Immobilie wird offiziell übergeben. Der Makler protokolliert den Zustand und liest die Zählerstände ab.
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Immobilienverkauf – Mit Profis zum besten Resultat
Eine Immobilie zu verkaufen ist weit mehr als nur ein Inserat zu schalten. Mit einem modernen und gut vernetzten Immobilienmakler können Eigentümer das volle Potenzial ihres Hauses oder ihrer Wohnung ausschöpfen.
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Weitere häufig gestellte Fragen zum Immobilienverkauf in der Schweiz
Was kostet ein Immobilienmakler in der Schweiz?
Was kostet ein Immobilienmakler in der Schweiz?
Die Kosten liegen bei Wohnimmobilien üblicherweise zwischen 2% und 3% des Verkaufspreises, oft exklusive Mehrwertsteuer. Bei sehr teuren Objekten sinkt der Prozentsatz in der Regel.
Wer zahlt die Maklerprovision beim Hausverkauf?
Wer zahlt die Maklerprovision beim Hausverkauf?
In der Schweiz gilt das Bestellerprinzip. Derjenige, der den Makler beauftragt (meistens der Verkäufer), bezahlt auch dessen Provision.
Kann ich die Maklerkosten von der Steuer absetzen?
Kann ich die Maklerkosten von der Steuer absetzen?
Ja, die anfallende Maklerprovision kann bei der Grundstückgewinnsteuer als Anlagekosten vollumfänglich vom steuerbaren Gewinn abgezogen werden.
Wie lange dauert ein Hausverkauf im Durchschnitt?
Wie lange dauert ein Hausverkauf im Durchschnitt?
Der Prozess dauert vom ersten Erstgespräch bis zur notariellen Beurkundung im Schnitt zwischen 3 und 6 Monaten, abhängig vom Objekt und der Marktlage.
Was ist der Unterschied zwischen einem Exklusiv- und einem offenen Mandat?
Was ist der Unterschied zwischen einem Exklusiv- und einem offenen Mandat?
Beim Exklusivmandat beauftragen Sie exakt einen Makler. Beim offenen Mandat dürfen mehrere Makler aktiv werden. Ein Exklusivmandat verhindert, dass Ihr Haus mehrfach inseriert wird und dadurch "verbrannt" wirkt.
Brauche ich zwingend einen Makler für den Verkauf?
Brauche ich zwingend einen Makler für den Verkauf?
Gesetzlich nicht. Jedoch schützen Sie sich mit einem Experten vor rechtlichen Fehlern, sparen viele Stunden Aufwand und erzielen fast immer einen höheren Verkaufspreis.
Wer bestimmt den Verkaufspreis meiner Immobilie?
Wer bestimmt den Verkaufspreis meiner Immobilie?
Der Makler erarbeitet auf Basis einer professionellen Schätzung einen Vorschlag. Den definitiven Angebotspreis legen Sie als Verkäufer jedoch gemeinsam mit ihm fest.
Muss ich bei Besichtigungen anwesend sein?
Muss ich bei Besichtigungen anwesend sein?
Nein, im Gegenteil: Oft fühlen sich Interessenten ungestörter, wenn nur der Makler anwesend ist, da sie offener über mögliche Umbauten und Mängel sprechen können.
Quellen
- Kanton Zürich: Grundstückgewinnsteuer
- ZGRB: Grundbuchämter Suche
- Bundesamt für Wohnungswesen (BWO): Wohnungspolitik
Rechtlicher Hinweis
Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Steuer- oder Rechtsberatung. Für verbindliche Auskünfte zur Grundstückgewinnsteuer wenden Sie sich bitte an Ihre kantonale Steuerbehörde oder eine qualifizierte Fachperson.
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